Liebe Freundinnen und Freunde bester Irish & Celtic Folk Music!
Wir wollen euch auch 2027 wieder einen Querschnitt durch die keltische Folkmusik-Szene bieten
und haben ein Duo sowie zwei Bands ausgewählt, die in hervorragender Weise zeigen, wie
vielfältig diese Musik sein kann.
Den Anfang macht das Duo Cailíní. Die Irin Ciara Brennan hat mehrfach den prestigeträchtigen
„All Ireland Fleadh“ – Wettbewerb gewonnen, sowohl mit der Fiddle als auch in der Kategorie
Gesang. Die Schottin Joanne McIver stammt von der Isle of Arran und ist musikalisch in der Welt
der Pipes, Flutes und Whistles unterwegs – eine Meisterin ihres Fachs. Joanne verfügt aber auch
über eine wunderbare Gesangsstimme.
Die Iren Peter Molloy, Declan Askin und Sean Regan bilden die Band Tulsk. Hier haben sich drei
Virtuosen ihres jeweiligen Fachgebietes zusammengefunden, um irisch traditionelle Musik auf
höchstem Niveau zu bieten. Instrumental vertreten sind Flute, Whistle, Gitarre, Fiddle und Gesang.
Starke Musik und die Lebensläufe der Musiker gewähren überdies einen Blick in das „Who is
Who“ der irischen Musikszene.
Immer wieder werden sie als Gaelic Supergroup bezeichnet und wenn man die fünfköpfige Band
Daimh hört, stellt man fest, dass dies keineswegs übertrieben ist. Auszeichnungen wie „Best Folk
Band in Europe“ und „Folk Band of the Year“ bekommt man nicht einfach mal so. Angus
Mackenzie, Gabe McVarish, Ross Martin, Murdo Cameron und Ellen MacDonald sorgen mit
Bagpipes, Fiddle, Gitarre und Gesang für ein unvergessliches musikalisches Erlebnis.
Als Tänzerin mittlerweile fast schon ein Irish Spring Festival „Markenzeichen“ – Lenka Fairy.
Lenka hat sich in den Vorjahren in die Herzen des Publikums getanzt und wir freuen uns, dass sie
auch 2027 wieder ihr Können auf dem Gebiet des Irish Dance für euch zum Besten geben wird.
Und natürlich stehen beim großen Finale wieder alle Künstlerinnen und Künstler gemeinsam
auf der Bühne!
Lasst euch begeistern vom Irish Spring Festival 2027!
und Let the music keep your spirits high!
Jede Menge Vorfreude wünscht wie immer Euer Team von HeimatPR – the home for artist
Veranstalter: Kulturhaus Laupheim
Kabarettist und Comedian Michl Müller tanzt den »Limbo of Life«.
Wie stellte einst der römische Politiker, Schriftsteller und Philosoph Cicero fest: »Keinem Nüchternen wird es einfallen zu tanzen, es sei denn, er wäre verrückt.« Mehr als 2000 Jahre später wird diese Aussage nun erstmals widerlegt. Durch Michl Müller, Kabarettist, Comedian, Unterfranke und Fastnachts-Philosoph.
Er startet sein neues Bühnen-Programm »Limbo of Life«. In dem beweist der mehrfach ausgezeichnete Künstler und Musiker, dass das ganze Leben ein Tanz ist, der sich überraschenderweise nüchtern und ohne größere Anfälle von Wahnsinn meistern lässt. Mal schelmisch-witzig, mal schenkelklopfend laut, direkt und derb, dann wieder mit sanfteren und nachdenklicheren Tönen, bewegt sich Michl Müller gekonnt humorvoll durch die Höhen und Niederungen des Alltags. Beim Limbo-Tanzen ist Haltung und Geschicklichkeit gefragt. Die Stange ist waagrecht, der Rücken nach hinten gebeugt, Knie und Schultern dürfen den Boden nicht berühren Wer unter der Stange durchkommen will, ohne sie zu berühren, benötigt Talent und Flexibilität. Beim »Limbo of Life« gilt das erst recht. Michl Müller tanzt den »Limbo of Life« mit einem bunten Repertoire an Witzen, Anekdoten, spontanen Einfällen und akrobatischen Musik-Einlagen. Ein wahrhaft bewegendes Kabarett- und Comedy-Erlebnis, das sogar philosophische Zitate revolutioniert.
Hingehen, anschauen, mitlachen.
Veranstalter: Kulturhaus Laupheim
Bereits im 5.Jahr präsentiert Michael Porter seine fulminante Musikshow mit Klassikern der Kino- und Fernsehhistorie. Ein Garant, dass die Titel originalgetreu gespielt werden können, ist das 30-köpfige Orchester – die Big Band von Porter, erweitert durch Streicher, Hörner, Harfe und einen Chor. Natürlich steht auch wieder die charismatische Sängerin Cordula Wegerer auf der Bühne. Zum ersten Mal singt an ihrer Seite Sascha Lien. Er war jahrelang Hauptdarsteller im Queen-Musical „We will rock you“. Nicht nur deshalb wurden zahlreiche neue Titel in das Programm aufgenommenn. Bei einigen wird auch wieder Markus Hein aus München am Dirigentenpult stehen.
Bereits im 5.Jahr präsentiert Michael Porter seine fulminante Musikshow mit Klassikern der Kino- und Fernsehhistorie. Ein Garant, dass die Titel originalgetreu gespielt werden können, ist das 30-köpfige Orchester – die Big Band von Porter, erweitert durch Streicher, Hörner, Harfe und einen Chor. Natürlich steht auch wieder die charismatische Sängerin Cordula Wegerer auf der Bühne. Zum ersten Mal singt an ihrer Seite Sascha Lien. Er war jahrelang Hauptdarsteller im Queen-Musical „We will rock you“. Nicht nur deshalb wurden zahlreiche neue Titel in das Programm aufgenommenn. Bei einigen wird auch wieder Markus Hein aus München am Dirigentenpult stehen.
Spieldauer: ?? Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Der dritte Teil der Illumination-Saga erzählt, wie die Minions es nach Hollywood schafften, dort zu Filmstars wurden, dann aber alles verloren, daraufhin Monster auf die Welt losließen und danach versuchten, den Planeten von dem Wahnsinn zu befreien, den sie auf die Menschheit losgelassen haben.
Spieldauer: 93 Minuten
FSK: ab 0 Jahren
Checker Tobi (Tobi Krell) räumt zusammen mit Marina (Marina Blanke) den Keller auf und stößt dabei auf eine alte Rätselfrage aus seiner Kindheit: Wer hinterlässt die tiefsten Spuren im Erdreich? Seine Spurensuche führt ihn an entlegene Orte wie den ostafrikanischen Inselstaat Madagaskar, zum norwegischen Spitzbergen im Arktischen Ozean und nach Mexiko. Mit jedem einzelnen Schritt, mit jeder Reise, mit jedem Abenteuer kommt er der herbeigesehnten Lösung immer näher, bis er schließlich entdeckt, was diese scheinbar unterschiedlichen Orte miteinander verbindet. Am Ende findet er die Antwort, die seinem achtjährigen Ich gefehlt hat…
Spieldauer: 157 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Ryland Grace (Ryan Gosling) erwacht an Bord eines Raumschiffs – weit entfernt von seiner Heimat auf der Erde und ohne jede Erinnerung an seine Identität oder den Grund seiner Reise in die Weiten des Weltraums. Langsam und bruchstückhaft kehren schließlich seine Erinnerungen zurück. Er erkennt nicht nur, dass er auf der Erde mal Naturwissenschaftslehrer war, sondern auch, dass er eine zentrale Rolle in einem Wettlauf gegen die Zeit spielt und dabei wohl eine äußerst kritische Mission hat. Denn eine rätselhafte Substanz bedroht den Fortbestand Sonne und damit das Überleben der gesamten Menschheit. Um eine globale Katastrophe zu verhindern, setzt Grace sein naturwissenschaftliches Wissen ein und entwickelt ungewöhnliche Lösungsansätze. Während seiner Reise stößt er auch auf eine überraschende Verbindung, die ihm zeigt, dass er in seinem Kampf möglicherweise nicht auf sich allein gestellt ist.
Spieldauer: 127 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Der junge Michael Jackson (Juliano Krue Valdi) wird als achtes von zehn Kindern unter der strengen Führung seines Vaters Joe (Colman Domingo) früh für eine Musikkarriere gedrillt wird. Mit der Familienband Jackson Five feiert er erste Erfolge, im Alter von 13 Jahren startet er bereits die Solokarriere. Auch im Erwachsenenalter (Jaafar Jackson) ist sein Leben von der Musik dominiert. Ende der 1970er-Jahre lernt er bei Filmarbeiten Diana Ross (Kat Graham) und den Produzenten Quincy Jones (Kendrick Sampson) kennen, was seine musikalische Ausrichtung grundlegend verändert. Das von Jones produzierte Album „Off the Wall“ (1979) wird ein großer Erfolg, der 1982 durch die bahnbrechende und meistverkaufte Platte „Thriller“ noch übertroffen wird. Parallel zu diesem Aufstieg kommt es zum Bruch mit seinem Vater Joe, den Jackson als Manager entlässt und durch den Anwalt John Branca (Miles Teller) ersetzt.
Spieldauer: 94 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Nach einem Autounfall findet sich der Münchner Taxifahrer Wiggerl (Maximilian Brückner) unerwartet im Himmel wieder. Statt vertrauter Klänge und Genüsse erwartet ihn dort jedoch eine ihm fremde Welt, die wenig mit seinen Vorstellungen zu tun hat. Um die himmlische Ordnung nicht weiter zu stören, wird er mit einer Aufgabe zurück auf die Erde geschickt: Nur wenn es ihm gelingt, sein Karma auszugleichen, darf er dort bleiben. Zurück im Leben bleibt Wiggerl für seine Umwelt unsichtbar. Allein seine Tochter Toni (Momo Beier) kann ihn sehen und hören. Die Begegnung verläuft angespannt, denn das Verhältnis zwischen Vater und Tochter ist durch frühere Versäumnisse belastet. Toni verweigert zunächst jede Unterstützung, auch mit Blick auf ihre Mutter Kathi (Hannah Herzsprung), um die sich Wiggerl zu Lebzeiten kaum gekümmert hat. Erst allmählich beginnt ein Prozess der Selbstreflexion, durch den er versucht, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Während die Zeit gegen ihn arbeitet, wird ihm zunehmend klar, welche Bedeutung seine Mission tatsächlich hat.